Ablauf

INIX ist als sogenannter Solver in ein System eingebettet, welches aus den Phasen „Preprocessing“, „Solver“ und „Postprocessing“ besteht.

Im Preprocessing wird zunächst die Geometrie des zu optimierenden Werkzeuges erstellt.

Häufig ist die Geometrie bereits für den Einsatz in anderen Bereichen (CNC-Maschinen usw.) erstellt worden und kann weiter verwendet werden.

Die Geometrie wird vernetzt, wobei für INIX Tetraeder-Elemente zweiter Ordnung verwendet, um auch komplexe Geometrien mathematisch effizient zu modellieren.

Meist ist die Vernetzung bereits mit der eingesetzten CAD-Software möglich.

Es können aber auch spezielle Netzgeneratoren wie z.B. GAMBIT oder I-DEAS eingesetzt werden.

Das Netz wird von INIX importiert und der Fluss der Schmelze durch das Werkzeug simuliert.

Nach dem Abschluss der Berechnung werden im Postprocessing die Ergebnisse visualisiert und ausgewertet.