FEM - Berechnung

Die Strömungssimulation erfolgt mit einem eigenen speziell für diese Zwecke entwickelten FEM-System.

Mit der Hilfe einer Qualitätsfunktion (definiert den Sollzustand der Strömung) und aussagekräftigen numerischen Resultaten wird die Formanpassung des Kanals wesentlich effizienter und kostengünstiger als mit der konventionellen Methode realisiert.

Simulationsrechnungen über Nacht ersetzen die aufwendigen und langwierigen praktischen Einfahrversuche.


Bei der konventionellen Werkzeugauslegung erhält man lediglich Ergebnisse der Einfahrversuche, die nur eine Aussage darüber geben, ob eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Austrittsgeschwindigkeit vorliegt.

Vorgänge im Fließkanal selbst werden nur mittelbar bekannt.

Die relativ kurze Versuchszeit verhindert dabei im allgemeinen Aussagen über Stagnationszonen, in denen empfindliche Materialien möglicherweise geschädigt werden.